Friday the 13.th Game

Friday the 13th – The Game

Mit großer Vorfreude habe auch ich dieses Spiel erwartet. Wobei ich auch sagen muss, dass ich auch ein wenig skeptisch war, wie das Spiel sein würde. Wäre ja nicht so, als ob es die erste Film-Spiel Umsetzung gewesen ist, die sprichwörtlich in den Sand gesetzt würde.

Aber weit gefehlt!!!!

Bevor ich meinen Senf verteile möchte ich noch klarstellen, dass dies eine kleine Expertise zum Spiel im Schwerpunkt über die Umsetzung ist und weniger über Strategien oder Spielweise sind. Hierfür schaut „Let’s play’s“ oder noch besser, kauft es und spielt es. Das wäre sowieso das beste. Selber zocken macht schlau 🤘😉
Denn einzig allein die Phantasie setzt die Grenzen in der Strategiefindung.

Das Spiel selbst weckte bei Fans und auch mir Erwartungen, die es zu erfüllen galt. Als Kenner und Liebhaber der Filme waren die Erwartungen und Hoffnungen entsprechen groß.
Schon das Starten des Spiels und das sich anschließende Menü kommen vielversprechend und sehr gut gestaltet daher und macht Lust auf mehr.
Das Menü, sowie die Einstellungen lassen sich gut überblicken und bedienen.
Man hat fast das Gefühl, in einem Menü eines der Filme zu sein, kurz bevor man diesen schaut, denn nicht nur Menü sondern auch Hintergrundmusik machen, wie schön gesagt, Laune.
Spätestens hier merkt man auch schnell, dass F13 ein Online Game ist.
Man kann sich also mit Freunden und/oder anderen von überallher zusammentun, bzw. jagen gehen.

Man hat in seinem Menü zwei Spielavatare.
Zum einen Jason Voorhees und des weiteren kann man sich zwischen verschiedenen Teenagern/Opfern entscheiden. Diese denn auch mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen.
Diese sind denn beim spielen zu erweitern, bzw. freizuschalten.

Eine Runde beginnt dann mit einem filmreifen Intro. Ohne zuviel zu verraten, Jason trifft auf eine Gruppe, die sich dann in Panik verstreuen. Und los geht die Jagd / das Überleben.
Durchweg sind die Parallelen zu den Filmen einfach nur zu bewundern, seien es die Charaktere, die originalen oder originalgetreuen Schauplätze, die Musik.
Aber auch nicht zu vergessen Jason, in seinen verschiedenen Entwicklungsstufen der Filme.
So ist auch der Killer in vielen Optiken spielbar.
Nochmal erwähnenswert ist hier die Musik, Soundtrack und Geräusche. Die auch schon in den Filmen für Top Stimmung sorgten.
Spätestens wenn man durch das Spiel tobt (egal welche Seite) und bei diversen Aktionen oder Momenten allzu bekannte Klänge und Geräusche ertönen, fühlt man sich als ob man Teil der Filme wäre.
🤘
Das Gewaltlevel und der Splatterfaktor sind überraschenderweise richtig gut. Ob Machete, Messer oder die bloßen Hände. Wenn es zur Sache geht, geht gut und beeindruckend was ab.
Hier halte man sich auch vor Augen, dass die Filme allein schon für deutlich weniger auf dem Index landeten oder/und geschnitten wurden von unseren lieben Moralmüllmännern! 😅
Daher genießt auch das!

Wenn man nun als Teenager ins Feld zieht, kann man entweder als Teamplayer agieren oder sein Soloding machen, ganz wie es beliebt.
In jeden Fall muss gerannt, sich versteckt, Barrikaden errichtet, Waffen und Gegenstände gesucht, Hilfe gerufen und überlebt werden. Aber auch mal den Angreifer angreifen.
Wer Jason spielt kann sich auch vielseitiger Möglichkeiten und Fähigkeiten bedienen.
Hauptsächliches Ziel ist es bei ihm alle oder zumindest soviele wie möglich zu erwischen.
Spätestens zum Ende einer Spielrunde, wenn Jason zu seiner Hütte zurückkehrt und vor dem Kopf Altar seiner Mutter steht, weiß man das auch der Part des Killers total Spass macht und mega inzsiniert ist.

Unterm Strich müssen alle Figuren weiterentwickelt, bzw. gelevelt werden und vieles freigeschaltet werden, um den Fun-Faktor weiter zu steigern.
Je mehr man spielt, Je mehr EP, Je mehr Möglichkeiten, Charaktere ,Waffen und Tötungsarten.

Fazit:
Darauf haben wir doch gewartet?!
F13 ist ein Spiel das Gewicht hat, da es offensichtlich mit Liebe zum Details und den Filmen aufwartet.
Eine wunderbare Ergänzung zu den Filmen und zum Genre, da man dadurch ein Teil dessen wird.
Das Spiel erfindet das „Gamer“Rad jetzt nicht neu, aber man merkt doch das hier Freitag der 13. Hausaufgaben gemacht wurden. Keine Neuerfindung, aber ein solider Vertreter des Genres.

Der Nostalgie Faktor ist deutlich spürbar.

Und ich bin mir sicher, dass auch die ihren Spass haben, die die Filme nicht oder nicht so gut kennen.

Außerdem, wer wollte nicht schonmal als Jason durchs Gemüse wandern und für Ordnung sorgen.

Ich hoffe ich konnte euer Interesse wecken und habt Spass am lesen gehabt.
Ich bedanke mich im Namen der FrightGuys und wir freuen uns euch auf unserer Facebook Seite begrüßen zu dürfen.
Cheers Euer Klaus-Dieter

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